Der Ausschuss für Sicherheit und Ordnung beschäftigte sich im Herbst 2013 mit den großen Festen in der Stadt, der Ausstattung der Feuerwehr und dem neuen Hundegesetz.
Der Ausschuss für Sicherheit und Ordnung beschäftigte sich im Herbst 2013 mit den großen Festen in der Stadt, der Ausstattung der Feuerwehr und dem neuen Hundegesetz.
In der zweiten Jahreshälfte 2013 waren Veränderungen beim Scheibenschiessen Thema im Ausschuss. Dabei ging es um die Verschiebung des Pellkartoffelessens auf den Freitag, die zwar bedauert wurde, aber auch als alternativlos bewertet wurde. Daneben sollten die Kinderbelustigung und der Zapfenstreich am Wochenende vor dem Ausmarsch die Termine tauschen, was allgemein begrüßt wurde.
Es wurde über die Änderung des Niedersächsischen Hundegesetzes berichtet, welches Kennzeichnungs- und Versicherungspflichten für die Hundebesitzer nach sich zieht. Dafür ist eine Aufstockung des Personals im Stadtkontor notwendig.
Im Wettbewerb „Das schönstes Stadtfest“ konnte die Stadt Nienburg keine Preis erreichen.
Im Oktober wurde das Stadtkontor besichtigt, für das Investitionen beantragt waren.
In der Rückschau auf das Altstadtfestival wurde das Besucheraufkommen bei den Highlight-Veranstaltungen auf dem Kirchplatz kritisch hinterfragt. Die Verwaltung betonte, dass das Sicherheitskonzept ausreichend geprüft worden sei. Kritisiert wurde die Zahl der WC-Anlage im Bereich des Rathauses.
Im Zuge der Parkraumbewirtschaftung wurde der Parkplatz zwischen Parkhaus und Bahnhofsgebäude in einem gebührenpflichtigen Parkplatz umgewandelt.
In der Haushaltsberatung wurde in Bezug auf ein beantragtes Blockheizkraftwerk für das Nienburger Feuerwehrhaus auf die Entscheidung verwiesen, dass Wärmelieferverträge mit den Stadtwerken abgeschlossen werden sollen. Daher wurde nur eine Verpflichtungsermächtigung und kein Aufwand für den Investitionshaushalt eingeplant.
Für die Feuerwehr ist auch digitale Funktechnik anzuschaffen, die über den Landkreis bezuschusst werden soll.