
Vor dem Sportbecken im Wesavi - (c) SPD-Ortsverein Nienburg
Kurz vor dem Start des neuen Nienburger Ganzjahresbades wollten sich SPD-Stadtratsfraktion und SPD-Ortsvereinsvorstand vor Ort über das neue Bad informieren.

Kurz vor dem Start des neuen Nienburger Ganzjahresbades wollten sich SPD-Stadtratsfraktion und SPD-Ortsvereinsvorstand vor Ort über das neue Bad informieren.
Zur Begrüßung informierte Geschäftsführer Olaf Seemeyer kurz über den Stand der Wesavi-Bauarbeiten. Zuletzt hatte es Verzögerungen bei einzelnen Arbeiten gegeben, man ist jetzt aber bei der Bäder GmbH voller Hoffnung demnächst den Betrieb der Sportbecken im Innenbereich aufnehmen zu können. Bis zum Start der Sauna- und Gesundheitsbereiche würde es aber noch etwas länger dauern, da hier noch mehr Detailarbeiten notwendig sind.
Allgemein zeigte man sich optimistisch über einen baldigen Beginn, hatten doch größere Verzögerungen am Anfang des Baus unter anderem durch einen fehlenden Förderbescheid starken Einfluss auf den Starttermin.
Dann wurden die SPD-Vertreter vom städtischen Projektleiter Michael Zube durch den Bau des Wesavi geführt. Dabei zeigte man sich begeistert von dem neuen Gebäude und den Becken. Der baupolitische Sprecher der Fraktion, Hartmut Waschke, stellte fest: „Es ist wirklich ein einladendes Bad geworden. Die vielen Jahre der Planung und politischen Diskussion haben sich gelohnt.“
Beim Rundgang wurden Außengelände, Sanitärbereiche und die Becken genauso intensiv in Augenschein genommen wie auch die Technik im Untergeschoß des Bades. Dabei lobte Ralf Gilster, der auch Mitglied des Aufsichtsrats der Bäder GmbH ist, die engagierte Arbeit der Projekt- und Geschäftsleitung beim Bau des Wesavi. „Zur Zeit arbeiten sich auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bades motiviert in Technik und Abläufe ein“, wie Gilster unterstrich.
Diskutiert wurde während der Besichtigung auch über die Eintrittspreise. Alle Teilnehmer konnten über positive wie auch negative Reaktionen berichten. Sabine Hartung
, Mitglied im Jugend-, Sozial- und Sportausschuss betonte: „Der geplante Familientarif ist eine gute Sache. Aber für die Schwimmvereine und Menschen mit geringem Einkommen müssen wir von städtischer Seite noch etwas tun. Schließlich soll es ein echtes Sportbad sowie ein Treffpunkt für alle Nienburgerinnen und Nienburger werden.“
Mit gespannter Erwartung auf die Eröffnung und politischen Aufgaben im Gepäck bedankten sich die SPD-Vertreter bei den Wesavi-Mitarbeitern für Führung sowie Informationen.