SPD Nienburg/Weser

Aus Liebe zu Nienburg - Aus Liebe zum Wir!

Soziales Nienburg gestalten

Wir wollen, dass unsere Stadt Teilhabe für alle ermöglicht und der Zugang zu Angeboten des gesellschaftlichen Lebens nicht vom Geldbeutel abhängt. Daher wollen wir erreichen, dass die Krippengebühren wieder gesenkt werden. Für die Nienburger SPD ist auch klar: Wir sind gegen eine Erhöhung der Grundsteuer, denn eine weitere Belastung von Menschen, die zur Miete, aber auch in ihrem Eigentum, leben, gilt es zu verhindern.

Kultur ist ein wichtiges Freizeitangebot und kein Luxus für Einzelne. Daher setzen wir uns für bezahlbare kulturellen Angebote in Nienburg ein und, damit verbunden, für eine verlässliche Förderung unserer Kultureinrichtungen. Zudem ist die Unterstützung von einkommensschwachen und beeinträchtigten Menschen zu stärken, um Benachteiligungen abzubauen und Teilhabe zu ermöglichen.

Sport ist gesund und fördert darüber hinaus den Zusammenhalt und das Gemeinschaftsgefühl. Vielfältige Sportangebote sind für die Freizeitgestaltung aller Menschen in dieser Stadt wichtig und umfangreich vorzuhalten. Dafür setzen wir uns ein! Wir bekennen uns dabei weiterhin klar zum Erhalt des Freibades am Dobben. Fördermittel zur Sanierung sollen aus jedem möglichen Programm beantragt und, durch neue Eigentümerregelungen, für einen stabilen laufenden Betrieb gesorgt werden.

Die Jugend darf in unserer Stadt keine Randerscheinung sein! Viele Entscheidungen, wie die Umgestaltung der Langen Straße, wurden mit dem Blick der älteren Generationen gefasst – hier muss ein Umdenken her. Kinder und Jugendliche brauchen niedrigschwellige Angebote und Treffpunkte ohne Konsumzwang. Wir wollen die Beteiligung der Jugendlichen über die Arbeit des Jugendrats hinaus ausweiten. Das Motto: ‚Kinder sind Nienburg mehr wert!‘ muss gelebt werden. Daneben setzen wir uns für den Erhalt beider Jungendhäuser in der Stadt sowie die Schaffung neuer Familienzentren ein.

Zudem bildet die ältere Generation einen immer größeren Teil der Gesellschaft ab – in Nienburg genauso wie andernorts. Für Menschen dieser Altersgruppe sowie für die mit Beeinträchtigungen spielt unter anderem die Mobilität eine große Rolle. Dazu gehört beispielsweise ein entsprechend ausgestatteter Busverkehr, mit ausreichend Platz für Rollatoren und Rollstühle sowie geschultem Personal, aber auch der barrierefreie Zugang zu Verkehrsmitteln, öffentlichen Räumen und Gebäuden. Zu diesem und weiteren Themen stehen wir im Austausch mit dem städtischen Seniorenbeirat sowie dem Beirat für Menschen mit Behinderungen und möchten diese Zusammenarbeit weiter intensiveren.

Ein wichtiger Aspekt eines sozialen Miteinanders und für Lebensqualität ist die Schaffung von mehr Grün, Schatten und nachhaltigem Hitze- sowie Kälteschutz.