Im Stadtentwicklungsausschuss Anfang Mai wurde über die mögliche Bebauung an der Spitze der Bismarckstraße, gegenüber der Agentur für Arbeit, diskutiert. Daneben stand die Buermendewiese mit dem Satzungsbeschluss zur Kinderwildnis und einer Revitalisierung des anliegenden Teiches im Fokus der Politik.
Vor dem Hintergrund der derzeitigen Beratungen zur Schulentwicklungsplanung in Stadt und Landkreis hatte sich die Nienburger Stadtratsfraktion vor einigen Wochen von der SPD-Samtgemeindefraktion und dem Samtgemeindebürgermeister aus Heemsen über die Hintergründe der vom Landkreis angedachten Schließung der örtlichen Oberschule und die möglichen Auswirkungen berichtet. Nun besuchte die Fraktion die Schule um sich über Gebäude und Konzept näher zu informieren.
Im Abstand von zwei Wochen tagte zuletzt der Stadtentwicklungsausschuss. Dabei standen in der ersten Sitzung der Gewässerentwicklungsplan für den Meerbach und den Bärenfallgraben sowie die Fällung und Neupflanzung von Bäumen in der Marienstraße im Mittelpunkt. In der zweiten Sitzung wurde der Bebauungsplan „Südlich der Bunsenstraße“ beraten.